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Mannschaftssport Erwachsene  

Das Beste zum Schluss

Bärenstärke Hilpoltsteiner retten die bayerischen Wochend-Bilanz vor der Null

Andy Pereira, Hannes Hörmann, Alex Flemming und Petr Fedotov landeten in Hamm einen großen Sieg. Archivbild: Reinhard Steinbrecher

Aus bayerischer Sicht kam in den TT-Bundesligen an diesem Wochenende das Beste zum Schluss: Mit einem ganz starken 6:4-Auswärtserfolg beim TTC GW Bad Hamm verhinderte der TV Hilpoltstein am späten Sonntagnachmittag eine bayerische Null-Punkte-Ausbeute. „Local talent“  Hannes Hörmann wurde zum gefeierten Matchwinner.  Für Hermann Mühlbach ins Aufgebot gerückte, tütete der Nachwuchs-Nationalspieler im Abschlusseinzel gegen Pekka Pelz mit seinem ersten Zweitliga-Erfolg in fünf Sätzen den Gesamtsieg seiner Mannschaft ein. Davor hatten im TVH-Trikot vor allem der Kubaner Andy Pereira sowie der Russe Petr Fedotov glänzen können, die zunächst gemeinsam im Doppel erfolgreich waren. Solo sorgte Pereira für helle Begeisterung, als er Abwehr-Ass Florian Bluhm, den Hammer-„Einser“, in drei Sätzen förmlich „zerlegte“. Kollege Fedotov beherrschte „hinten“ das Geschehen, erzielte volle Punktzahl.  Kapitän Alex Flemming komplettierte die geschlossene Teamleistung mit seinem Erfolgsbeitrag vis-à-vis dem ehemaligen deutschen Jugend-Nationalspieler Gerrit Engemann. Während Hamm, vor Saisonbeginn als heißer Titel- und Aufstiegskandidat gehandelt, auf dem aktuell siebten Tabellenplatz weit hinter den (eigenen) Erwartungen zurückliegt, trifft auf den vermeintlichen Abstiegskandidat Hilpoltstein auf Platz vier das Gegenteil zu.

Gegen Topteams chancenlos

Ansonsten standen die bayerischen Einsatzkräfte am ersten Adventswochenende auf verlorenem Posten: Hilpoltsteins Zweitliga-Klassenkameraden vom TTC Fortuna Passau blieben beim 1:6 im Heimspiel gegen den Tabellendritten FSV Mainz 05 chancenlos und verharren auf Tabellenrang acht gefährlich nah an den Abstiegsrängen. Eine Liga drunter kassierte der SB Versbach ein 2:6. Trotz einer Gala-Vorstellung von Nico Christ, der beim 2:6 für beide Gegentreffer sorgte, war Liga-Primus TV Leiselheim eine Nummer zu groß für die um den Klassenerhalt kämpfenden Unterfranken. Gleiches gilt für ihre weiblichen Kolleginnen vom RV Viktoria Wombach und TV Hofstetten, die in der 3. Damen-Bundesliga beim 0:6 bzw. 1:6 die Überlegenheit des Tabellenzweiten DJK Sportbund Stuttgart anerkennen mussten.

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